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Schmierung von Drehkranzlagern: Effizienzsteigerung und Verlängerung der Lebensdauer

Im Bereich der Industriemaschinen und -anlagen dienen Drehkranzlager als zentrale Antriebskomponenten. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbindung stationärer und rotierender Strukturen und übertragen dabei axiale und radiale Lasten sowie Kippmomente. Diese Lager finden breite Anwendung in Baumaschinen – darunter Bagger, Kräne, Windkraftanlagen, Hafenmaschinen und Tunnelbohrmaschinen – sowie in der Luft- und Raumfahrt. Sie werden in einer Vielzahl von Szenarien eingesetzt, die durch hohe Lasten, niedrige Drehzahlen und hohe Rotationsfrequenzen gekennzeichnet sind; daher werden sie oft als die „Gelenke“ von Industrieanlagen bezeichnet. Als spezialisierter Anbieter, der sich der Forschung und Entwicklung, der Fertigung und dem Service von Drehkranzlagern widmet, …DrehlagerLTZC nutzt seine langjährige Branchenerfahrung, um sich auf die Strukturoptimierung und Instandhaltungstechnologien dieser Komponenten zu spezialisieren. Geleitet von den Kernzielen „Steigerung der Produkteffizienz, Verlängerung der Lebensdauer und Senkung der Wartungskosten“ liefert das Unternehmen weltweit hochwertige Drehkranzlager und umfassenden technischen Support.

Die Betriebseffizienz und Lebensdauer eines Drehkranzlagers bestimmen maßgeblich die Gesamtstabilität, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Anlage. In der Praxis beeinträchtigen viele Anwender die Anlagenleistung unbeabsichtigt, indem sie die fachgerechte Wartung von Drehkranzlagern – insbesondere die korrekte Schmierung – vernachlässigen. Solche Nachlässigkeiten führen häufig zu Problemen wie Verschleiß, Korrosion, Festfressen oder sogar zum Totalausfall der Lager. Dies stört nicht nur den normalen Anlagenbetrieb, sondern verursacht auch höhere Reparaturkosten und finanzielle Verluste durch Ausfallzeiten.

Schlüsselfaktoren, die die Effizienz und Lebensdauer von Drehkranzlagern beeinflussen

Verschiedene Faktoren beeinflussen die Betriebseffizienz und Lebensdauer von Drehkranzlagern, darunter Lastbedingungen, Schmierzustand, Einbaugenauigkeit, Dichtungsleistung, Betriebsumgebung und Wartungspraktiken.

1. Lastbedingungen

DrehlagerWälzkörper müssen typischerweise axialen und radialen Belastungen sowie Kippmomenten standhalten. Längere Überlastung oder ungleichmäßige Lastverteilung können zu schwerwiegenden Problemen führen, wie z. B. konzentrierter Spannung an den Wälzkörpern, starkem Verschleiß der Laufbahnen, erhöhter Reibung und verminderter Betriebseffizienz.

2. Schmierzustand

Die Schmierung ist einer der wichtigsten Faktoren, die die Leistung von Drehkranzlagern beeinflussen. Unzureichende oder versagende Schmierung kann zu erhöhten Betriebstemperaturen, verstärkter Reibung zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen sowie starkem Verschleiß führen – allesamt Folgen für den Betrieb. Daher benötigen Drehkranzlager eine regelmäßige Schmierung, um einen stabilen Ölfilm im Inneren zu gewährleisten und so die Kraftübertragung zu optimieren und die Lebensdauer zu verlängern.

3. Installationsgenauigkeit

Die Installation von Drehkranzlagern ist von entscheidender Bedeutung, da sie den Betriebszustand und die Sicherheit der Anlage unmittelbar beeinflusst. LTZC bietet Kunden Schulungen und Beratung zur Lagerinstallation und -wartung an. Vor der Installation müssen sowohl die Montagefläche der Anlage als auch die Lagermontagefläche auf Verunreinigungen geprüft werden; eine unebene Montagefläche führt zu einer ungleichmäßigen Spannungsverteilung in den Laufbahnen. Darüber hinaus müssen die Vorspannverfahren für die Schrauben strikt gemäß den Empfehlungen des Herstellers durchgeführt werden.

4. Betriebsumgebung

Drehkranzlager, die in Hochtemperaturumgebungen betrieben werden, leiden häufig unter Schmierfettzersetzung; solche in maritimen Umgebungen erfordern besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich Korrosion und Salznebelerosion; in staubigen Umgebungen können Verunreinigungen leicht in die Laufbahnen eindringen; und in Tieftemperaturumgebungen neigt die Viskosität des Lagerfetts dazu, anzusteigen. Daher ist es unerlässlich, eine geeignete Schmierstrategie zu wählen, die auf die jeweilige Betriebsumgebung abgestimmt ist.

5. Dichtungsleistung

Der Dichtungsmechanismus eines Drehkranzlagers hat einen entscheidenden Einfluss auf dessen Lebensdauer. Dichtungsausfälle können zu Fettverlust und dem Eindringen von Fremdkörpern führen, was die Lagerleistung rasch verschlechtert und sogar vorzeitigen Ausfall zur Folge haben kann.

6. Wartungsstrategie

Wissenschaftliche Wartungsmethoden für Drehkranzlager können deren Lebensdauer deutlich verlängern. Unsachgemäße Wartung hingegen kann zu plötzlichen Ausfällen, häufigen Betriebsunterbrechungen und anderen Leistungsproblemen führen. LTZC setzt daher auf „präventive Wartung“ und nutzt regelmäßige Inspektionen sowie Datenüberwachung, um die Zuverlässigkeit der Anlagen zu erhöhen.

Warum ist die Schmierung von Drehkranzlagern wichtig?

Für LTZCDrehlager,Eine wissenschaftlich fundierte und sachgemäße Schmierung ermöglicht nicht nur die volle Ausschöpfung der inhärenten Vorteile des Produkts, sondern steigert auch effektiv die Betriebseffizienz, verlängert die Lebensdauer und reduziert die Wartungskosten und Ausfallzeiten für den Anwender.

(I) Verringerung des Reibungswiderstands und Steigerung der Betriebseffizienz

Die Hauptfunktion eines Drehkranzlagers besteht darin, Drehbewegungen zu ermöglichen; der Reibungswiderstand zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen ist der Hauptfaktor, der seine Betriebseffizienz beeinflusst. Bei fehlender oder unzureichender Schmierung kommt es zu direktem Metall-auf-Metall-Kontakt zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen. Dies führt zu einem hohen Reibungskoeffizienten, wodurch sich das Lager nur langsam dreht und ein höherer Energieaufwand erforderlich ist, um den Reibungswiderstand zu überwinden.

Eine fachgerechte und fachgerechte Lagerschmierung erzeugt einen gleichmäßigen und stabilen Schmierfilm zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen sowie zwischen dem Käfig und den Wälzkörpern. Dieser Film isoliert die metallischen Kontaktflächen und wandelt die Gleitreibung in Flüssigkeitsreibung innerhalb des Schmierfilms selbst um, wodurch der Reibungskoeffizient reduziert wird.

(II) Minimierung des Bauteilverschleißes und Verlängerung der Lebensdauer

Verschleiß ist eine der Hauptursachen für den Ausfall von Drehkranzlagern, und Schmierung ist das wirksamste Mittel, ihm entgegenzuwirken. Im Betrieb kommt es zu Relativbewegungen zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen sowie zwischen dem Käfig und den Wälzkörpern. Ohne den schützenden Schmierfilm sind die Metalloberflächen anfällig für Reibungsverschleiß. Mit der Zeit können die kumulativen Auswirkungen dieses Verschleißes zu einer Beschädigung der Laufbahnen, einer Verformung der Wälzkörper und einer Beschädigung des Käfigs führen – was letztendlich den Lagerausfall zur Folge hat.

Eine fachgerechte und sachgemäße Schmierung reduziert nicht nur den Reibungswiderstand, sondern wirkt auch dämpfend und absorbiert die im Betrieb entstehenden Stoßbelastungen. Darüber hinaus bindet sie Staub und Partikel und verhindert so, dass diese als Schleifmittel auf den Reibflächen wirken.

(III) Wärmeableitung, Kühlung und Schutz der Lagerkomponenten

Beim Betrieb eines Drehkranzlagers entsteht durch Reibung erhebliche Wärme. Kann diese Wärme nicht rechtzeitig abgeführt werden, steigt die Lagertemperatur. Dies beschleunigt nicht nur die Alterung und den Verschleiß des Schmierstoffs (Fetts), sondern führt auch zu einer thermischen Ausdehnung der Lagerkomponenten. Infolgedessen verringern sich die Lagerspiele, der Rotationswiderstand steigt, und es können schwerwiegende Störungen wie Fressen oder thermisches Durchbrennen auftreten. Dieses Problem ist besonders kritisch bei hoher Belastung oder hohen Rotationsfrequenzen, da die Reibung hier noch größere Wärmemengen erzeugt und eine effektive Wärmeabfuhr daher umso wichtiger ist. Schmierfett besitzt eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit und kann die durch Reibung entstehende Wärme schnell an den Außenring des Lagers abgeben. Von dort wird sie über das Gehäuse an die Umgebungsluft abgegeben, wodurch die Wärme abgeführt und die Lagertemperatur gesenkt wird. Beispielsweise gewährleistet die Wahl eines komplexen Fettes auf Lithiumbasis oder eines Fettes auf Polyharnstoffbasis in Hochtemperaturumgebungen, dass die ausgezeichnete Schmierleistung auch bei Temperaturen über 120°C erhalten bleibt.

(IV) Rost- und Korrosionsschutz: Schutz von Lagerflächen

Schmierfett bildet einen dichten Schutzfilm auf den Metalloberflächen von Lagerkomponenten und isoliert diese wirksam vor Feuchtigkeit, Sauerstoff und korrosiven Medien. Dadurch werden Rost und Korrosion verhindert. Hochwertige Fette enthalten zudem spezielle Rost- und Korrosionsschutzadditive, die die Oxidations- und Korrosionsbeständigkeit des Lagers weiter verbessern und die Präzision seiner Oberflächen erhalten. Die mit LTZC-Drehlagern gelieferten Fette werden strengen Auswahlkriterien unterzogen und enthalten hochwirksame Rost- und Korrosionsschutzadditive. Sie erfüllen die Anforderungen an den Rostschutz in unterschiedlichsten Umgebungen – insbesondere im maritimen Bereich –, wo sie Korrosion durch Salznebel wirksam widerstehen und so die Lagerkomponenten schützen.

(V) Unterstützung bei der Abdichtung: Verbesserung der Schutzwirkung

Optimale Schutzwirkung in Drehkranzlagern wird durch das Zusammenspiel von Lagerdichtung und Schmierfett erzielt. Das Fett füllt die kleinsten Spalten zwischen Dichtung und Lagerkomponenten, verbessert so die Dichtungseffizienz und verhindert effektiv das Eindringen von Fremdkörpern wie Staub, Feuchtigkeit und Ölrückständen in das Lagerinnere. Dadurch werden Laufbahnen und Wälzkörper geschützt und Verschleiß sowie Korrosion minimiert. Zusätzlich schmiert das Fett die Dichtungen selbst und verhindert deren Alterung oder Rissbildung durch Trockenheit oder Reibung. Dies verlängert die Lebensdauer der Dichtungen und erhöht die Gesamtschutzwirkung des Lagersystems.

(VI) Dämpfung und Vibrationsdämpfung: Reduzierung des Betriebsgeräuschs

Beim Betrieb eines Drehkranzlagers entstehen durch den Kontakt zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen – sowie durch den Zahneingriff (bei verzahnten Drehkranzlagern) – Vibrationen und Geräusche. Diese Phänomene treten besonders unter hohen Belastungen oder bei stoßbelasteten Betriebsbedingungen deutlich hervor. Schmierfett besitzt inhärente Elastizität und Viskosität, wodurch es die im Betrieb entstehende Vibrationsenergie absorbieren kann. Als Puffer und Schwingungsdämpfer reduziert es die Auswirkungen der Vibrationen auf die Lagerkomponenten und verzögert den Beginn von Ermüdungsverschleiß.

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Lubricate Slewing Bearings

Wie schmiert man Drehkranzlager richtig?

Vorbereitung zur Schmierung

1. Reinigen Sie die Lagerfläche, die Schmiernippel und die umliegenden Bereiche; entfernen Sie verstopfte Schmierkanäle. Bei altem Fett muss das Lager demontiert und gereinigt werden. Halten Sie das geeignete Fett, eine Fettpresse und weitere saubere Werkzeuge bereit.

2. Auswahl des Schmierfetts

Wählen Sie das geeignete Fett entsprechend den spezifischen Betriebsbedingungen des LTZC-Drehlagers. Die wichtigsten Empfehlungen lauten wie folgt:

Allgemeine Betriebsbedingungen: Lithiumbasiertes Fett der NLGI-Klasse 2 für extreme Druckbelastung (EP) (-10 °C bis 60 °C);

Hohe Belastungen / Mittlere bis hohe Temperaturen: Lithiumkomplex-Extremdruckfett (EP) (-20 °C bis 120 °C);

Niedrige Temperaturen / Feuchte Umgebungen: Tieftemperatur-, wasserbeständiges Lithiumfett (-40 °C bis 80 °C);

Korrosive / staubige Umgebungen: Extremdruck-Antikorrosionsfett (EP) mit Molybdändisulfid (-20 °C bis 100 °C).

Schmierzyklus

1. Normale Betriebsbedingungen: Einmal alle 100–150 Stunden oder einmal pro Woche;

2. Bei starker oder stoßartiger Belastung: Einmal alle 50–100 Stunden oder einmal alle 3–5 Tage;

3. Bei hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit, Staub oder korrosiver Umgebung: Verkürzen Sie das Intervall auf einmal alle 20–80 Stunden;

4. Steht die Anlage länger als 3 Monate still, ist vor der Wiederinbetriebnahme eine umfassende Schmierung erforderlich. Der Schmierzyklus kann bei abnormalem Lagerbetrieb oder geänderten Betriebsbedingungen angepasst werden.

Schmierverfahren

1. Allgemeine Vorgehensweise: Schmiernippel suchen, Fettpresse anschließen und Schmierstoff gleichmäßig einspritzen, während das Lager langsam gedreht wird; aufhören, sobald das alte Fett ausgetreten ist. Abschließend den Schmiernippel reinigen und die Staubkappe wieder aufsetzen.

2. Zahnlager: Reinigen Sie zusätzlich die Zahnflanken, tragen Sie ein Getriebeöl mit hoher Haftung auf und überprüfen Sie die Leichtgängigkeit des Zahneingriffs.

3. Verschiedene Schmierstoffarten dürfen nicht vermischt werden; die einzuspritzende Schmierstoffmenge muss mäßig sein.

Inspektion nach der Schmierung

1. Prüfen Sie, ob sich das Lager leichtgängig und ohne ungewöhnliche Geräusche dreht;

2. Prüfen Sie, ob die Temperatur nach 10–15 Minuten Betrieb unter 70°C bleibt;

3. Stellen Sie sicher, dass die Dichtungen intakt und dicht sind;

4. Führen Sie Aufzeichnungen über die Schmierung und überprüfen Sie regelmäßig den Betriebszustand.

Wenden Sie sich an LTZC, um einen individuellen Schmierplan zu erstellen.

LTZC bietet wissenschaftliche Lösungen für die Lagerschmierung.

Die Leistungsfähigkeit eines Drehkranzlagers hängt nicht nur von der Fertigungsqualität ab, sondern vor allem von seiner Nutzung und Wartung. Durch gezielte Schmierung und systematische Instandhaltung lassen sich die Betriebseffizienz steigern und die Lebensdauer verlängern. Für LTZC ist Schmierung nicht nur eine Wartungsmaßnahme, sondern ein wesentlicher Bestandteil zur Steigerung des Kundennutzens.

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