LTZC, ein führender chinesischer Hersteller von Drehkranzlagern, verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Lagerentwicklung. Wir bieten umfassende technische Unterstützung – von der Montageberatung und Kalibrierung vor Ort bis hin zur regelmäßigen Wartung – und gewährleisten so den optimalen Betrieb jeder Anlage. Fachgerechte Installation und kontinuierliche Wartung garantieren nicht nur einen effizienten, präzisen und stabilen Betrieb, sondern verlängern auch die Lebensdauer der Drehkranzlager und senken die Wartungskosten. Regelmäßige Inspektionen und Wartungsarbeiten ermöglichen die frühzeitige Erkennung potenzieller Probleme, beugen Sicherheitsrisiken und plötzlichen Störungen vor und sichern die Kontinuität und Zuverlässigkeit Ihrer Produktion.
Angebot anfordernWerkzeuge und Befestigungsmittel vorbereiten.
Reinigen Sie die Lagerfläche, um sicherzustellen, dass sie glatt, frei von Schweißschlacke und Graten ist.
Bitte überprüfen Sie das Modell und die Spezifikationen, um sicherzustellen, dassDrehlagerDas Modell passt zum Gerät.
Einpressmontage:
Geeignet für kleine und mittelgroße Lager.
Verwenden Sie eine Presse oder eine spezielle Montagehülse, um die Kraft gleichmäßig auf die Stirnfläche des Innen- oder Außenrings auszuüben und einen direkten Aufprall auf das Lager zu vermeiden.
Um eine Fehlausrichtung des Lagers oder eine ungleichmäßige Belastung der Wälzkörper zu vermeiden, muss die Kraft senkrecht dazu wirken.
Methode der thermischen Ausdehnung:
Geeignet für große oder mittelgroße Lager mit Presspassungen.
Legen Sie das Lager in einen Heizofen oder ein Induktionsheizgerät und regeln Sie die Temperatur bei80 °C–100 °C(niemals überschreiten120 °C).
Nach dem Erhitzen schnell montieren und auf der Welle befestigen.
Nach dem Abkühlen stellt sich automatisch eine dichte Passform her.
Schrumpfpassmethode:
Verwenden Sie ein Kühlmittel (z. B. flüssigen Stickstoff) auf den Passflächen, um die Welle vor dem Einbau zu verkleinern.Lagerinnenring.
Die Temperaturdifferenzregelung sollte angemessen sein, um übermäßige thermische Belastungen des Lagermaterials zu vermeiden.
Wird hauptsächlich in hochpräzisen, robusten Geräten eingesetzt.
Heben Sie dieDrehlager zur Montageposition und richten Sie die Befestigungslöcher an der Basis aus.
Die Schrauben gleichmäßig und waagerecht mit 30 bis 50 % des Auslegungsdrehmoments anziehen.
Verwenden Sie eine Fühlerlehre, um das axiale Lagerspiel zu messen und sicherzustellen, dass das Drehlager vollständig an der Montagefläche anliegt.
Ziehen Sie die Schrauben schrittweise in einem diagonal überlappenden Muster an, bis das angegebene Drehmoment erreicht ist.
Nach dem Festziehen der Schrauben sollten Maßnahmen zur Verhinderung des Lösens getroffen werden.
Prüfen Sie, ob das Zahnflankenspiel gleichmäßig ist.
Spezielles Fett auf die Zahnoberflächen auftragen.
Führen Sie eine Testfahrt mit niedriger Drehzahl durch, um auf ungewöhnliche Geräusche, Blockierungen oder ungleichmäßige Drehmomente zu prüfen.
Nachuntersuchung nach der Operation:Die Schrauben nach 100 Betriebsstunden erneut prüfen und gegebenenfalls nachziehen.
Regelmäßige Schmierung:Um eine gute Schmierung zu gewährleisten, sollte regelmäßig je nach Betriebsbedingungen nachgeschmiert werden.
Zustandsüberwachung:Überwachen Sie Vibrationen, Geräusche und Verschleiß des Drehkranzlagers, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten.
| Häufige Fehler | Mögliche Ursachen | Handhabungsmethoden |
|---|---|---|
| Lagerüberhitzung (>70℃) | 1. Zu viel oder zu wenig Fett; 2. Zu feste Montage; 3. Dichtungsverstopfung | 1. Fettmenge anpassen; 2. Freiraum prüfen und erneut einbauen; 3. Dichtungen reinigen und verstopfte Schmiernippel ersetzen |
| Ungewöhnliche Geräusche während des Betriebs | 1. Verschleiß von Wälzkörpern oder Laufbahnen; 2. Eindringen von Verunreinigungen; 3. Lagerexzentrizität | 1. Ersetzen Sie das Lager; 2. Zerlegen, reinigen und neu schmieren; 3. Prüfen Sie die Geradheit der Welle und korrigieren Sie die Exzentrizität. |
| Lagerrost | 1. Feuchte Umgebung; 2. Schmierstoffversagen; 3. Beschädigung der Dichtung | 1. Maßnahmen gegen Feuchtigkeit verbessern; 2. Schmierstoff ersetzen; 3. Dichtungen ersetzen, Rost entfernen und Rostschutzfett auftragen. |
| Übermäßige Lagervibrationen | 1. Rotorunwucht; 2. Lagerverschleiß; 3. Lose Foundation | 1. Dynamische Unwuchtkorrektur durchführen; 2. Lager ersetzen; 3. Fundamentschrauben festziehen und Koaxialität einstellen |
| Fettleckage | 1. Veraltete oder beschädigte Dichtungen; 2. Übermäßiger Druck im Lagerraum; 3. Schlechte Fettqualität | 1. Dichtungen ersetzen; 2. Entlüftungslöcher oder Druckausgleich anpassen; 3. Verwenden Sie das empfohlene Fett. |
| Lagerbeschlag | 1. Überlastbetrieb; 2. Unzureichende Schmierung; 3. Fremdkörper in der Rennbahn | 1. Betrieb einstellen und beschädigtes Lager austauschen; 2. Schmiersystem prüfen; 3. Fremdkörper entfernen und Filter austauschen. |
| Ablösen der Rennbahn | 1. Materialermüdung; 2. Übermäßige oder Stoßbelastung; 3. Unsachgemäße Installation | 1. Durch ein Lager mit gleichen Spezifikationen ersetzen; 2. Lastverteilung optimieren; 3. Überprüfen Sie die Installationsgenauigkeit. |
| Installationsabweichung | 1. Bearbeitungsfehler am Gehäuse oder an der Wellenschulter; 2. Ungeeignete Installationswerkzeuge | 1. Korrekte Montagefläche; 2. Verwenden Sie spezielle Installationswerkzeuge. |
| Verkürzte Lagerlebensdauer | 1. Mangelhafte Schmierung; 2. Überlastbetrieb; 3. Fehlende regelmäßige Wartung | 1. Schmierplan optimieren; 2. Betriebslast steuern; 3. Regelmäßigen Inspektionsplan erstellen |
Montage- und Wartungsanleitung für Lager
Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot zum aktuellen Preis von Drehkranzlagern für größere Anwendungen. Bitte geben Sie dabei Ihre Anwendung, Bedürfnisse, Anforderungen und weitere Details an.