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Was ist ein Drehkranz an einem Kran?

Bei Kraneinsätzen, sei es beim Containerumschlag in Hafenterminals oder beim Materialheben auf Baustellen, kann der Kranausleger stets flexibel horizontal gedreht werden, um schwere Lasten präzise an den vorgesehenen Ort zu befördern. Diese entscheidende Bewegung wird durch eine Schlüsselkomponente ermöglicht – denDrehlagerDas sogenannte „Drehgelenk“ des Krans verbindet die festen Teile des Krans (wie Fahrgestell und Rahmen) mit den rotierenden Teilen (wie Ausleger und Drehplattform) und ist die Grundlage für einen stabilen und präzisen Kranbetrieb.

Was ist ein Krandrehlager?

Ein KranDrehlagerEs handelt sich um ein großes Präzisionslager, das gleichzeitig Axialkräfte, Radialkräfte und Kippmomente aufnehmen kann. Das Drehlager trägt nicht nur die Last, sondern ermöglicht auch die Drehbewegung der Anlage.

Im Schwenkmechanismus eines Krans arbeitet das Drehkranzlager mit dem Antrieb (Motor, Hydraulikmotor usw.) und dem Getriebe (Getriebe, Ritzel usw.) zusammen: Die Kraft des Antriebs wird über das Getriebe auf das Ritzel übertragen, das mit dem Außenring (oder Innenring) des Drehkranzlagers kämmt und so den Drehteil relativ zum festen Teil in Rotation versetzt. Dadurch wird die horizontale Bewegung der schweren Last ermöglicht. Ohne die stabile Unterstützung und präzise Führung des Drehkranzlagers wäre dies nicht möglich.DrehlagerDer Ausleger des Krans wäre nicht in der Lage, eine 360-Grad-Drehung auszuführen.

Aus welchen Komponenten besteht ein Krandrehlager?

1. Innen- und Außenringe: Als Hauptbestandteil des Drehkranzlagers bestehen sie üblicherweise aus hochfestem legiertem Stahl mit gehärteter Oberfläche (Härte bis zu HRC 55–62), um Verschleiß- und Dauerfestigkeit zu verbessern. Sowohl Innen- als auch Außenringe verfügen über präzisionsgefertigte Laufbahnen zur Aufnahme der Wälzkörper; manche Innen- oder Außenringe besitzen zusätzlich Zahnkränze, die mit dem Antriebsritzel in Eingriff stehen und so die Kraftübertragung gewährleisten.

2. Wälzkörper: Gängige Typen sind Kugeln, Stahlkugeln und Rollen. Je nach Belastungsanforderungen können die Wälzkörper ein-, zwei- oder dreireihig angeordnet sein. Dreireihige Rollendrehlager weisen eine höhere Tragfähigkeit auf und eignen sich für große Krane.

3.Dient dazu, benachbarte Wälzkörper zu trennen, um deren Kollision und Reibung während der Rotation zu verhindern, eine gleichmäßige Verteilung der Wälzkörper zu gewährleisten und die Rotationsstabilität zu verbessern.

4. Dichtring: Er ist im Spalt zwischen Innen- und Außenring montiert und verhindert das Eindringen von Staub, Sand, Feuchtigkeit und anderen Verunreinigungen in die Laufbahn sowie das Austreten von Schmierstoff. Die Dichtleistung beeinflusst die Lebensdauer des Drehkranzlagers maßgeblich.

5. Schmiersystem: Umfasst Schmiernippel, Ölkanäle usw., die dazu dienen, Schmierstoff (hauptsächlich Fett) in die Laufbahn und die Wälzkörper einzuspritzen, um Reibung und Verschleiß zu reduzieren und gleichzeitig Rostschutz und Kühlung zu gewährleisten.

Slewing Ring Bearing

Wie wartet man Krandrehlager?

1. Regelmäßige Schmierung: Durch die Schmiernippel muss regelmäßig geeignetes Fett eingespritzt werden, um eine ausreichende Schmierung der Laufbahn und der Wälzkörper zu gewährleisten.

2. Dichtungsprüfung und -reinigung: Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Dichtungseinrichtung intakt ist. Beschädigte oder gealterte Dichtungen müssen umgehend ausgetauscht werden, um das Eindringen von Verunreinigungen in den Dichtungsspalt zu verhindern.

3. Überprüfung des Anzugsmoments der Schrauben: Die Verbindungsschrauben zwischen Innen- und Außenring und der Kranstruktur neigen aufgrund von Vibrationen zum Lösen. Sie müssen regelmäßig überprüft und nachgezogen werden, um zu verhindern, dass sich durch das Lösen der Schrauben Lagerverschiebungen, ungleichmäßige Spannungsverteilung und Folgeschäden ergeben.

4. Überlastung vermeiden: Arbeiten Sie strikt innerhalb der Nennlast des Krans, um Überlastung oder übermäßige exzentrische Belastung zu vermeiden und Schäden am Drehkranzlager durch Lasten, die seine Auslegungsgrenzen überschreiten, zu verhindern.

5. Regelmäßige Verschleißprüfung: Verwenden Sie professionelle Werkzeuge, um den Verschleißgrad der Laufbahnen und Wälzkörper sowie ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen während des Betriebs zu ermitteln. Werden Auffälligkeiten festgestellt, muss die Maschine zur Überprüfung oder zum Austausch der betroffenen Teile angehalten werden.

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